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Doppelte Vorteile von Penetrationstests mit Grey-Box-Tests

Inhaltsverzeichnis

Autor

Alexander Subbotin

Geschäftsführer ByteSnipers GmbH
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Doppelte Vorteile von Penetrationstests mit Grey-Box-Tests

Grey-Box-Penetrationstesting abstraktes Bild, das die Balance zwischen Entwicklerwissen und Hackerperspektive mit Sicherheitselementen und Code auf einem digitalen Hintergrund zeigt.

Die dringende Notwendigkeit von Penetrationstests

Hackerangriffe werden immer häufiger und betreffen immer mehr Unternehmen, die diesem Problem oft wenig Aufmerksamkeit schenken.

Angesichts dieser Bedrohungen ist es nicht verwunderlich, dass fast 50% der Unternehmensnetzwerke in nur einem Schritt von einem Hacker kompromittiert werden können.

Aus diesem Grund möchten wir Ihr Bewusstsein schärfen und Ihnen die ultimative Lösung vorschlagen: den Grey-Box-Penetrationstest.

Grey Box Penetration-Testing: Eine Kombination von Methoden

Penetrationstests sind äußerst effektiv bei der Aufdeckung von Sicherheitslücken und können auf zwei Arten durchgeführt werden: Black-Box und White-Box Methode.

Grey-Box-Penetration-Testing ist eine Kombination aus Black-Box- und White-Box-Methoden und eignet sich am besten für Webanwendungen.

Was ist Grey Box Penetration-Testing?

Bei dieser Methode wird erwartet, dass der Kunde einige Informationen aus der Systemdatenbank bereitstellt, um die tatsächliche Ursache des Eindringens zu ermitteln.

Die für den Grey-Box-Test erforderlichen Informationen umfassen in der Regel:

  • Ihre Domains, Dienste und IP-Adressen in Form einer Liste
  • Die Priorisierung von Diensten und wertvollen Daten
  • Die temporäre Freigabe von Administrationsrechten
  • Im Falle des Tests von digitalen Börsen die minimal erforderlichen Ressourcen

Weitere Fragen zur Systemarchitektur können sich im Gespräch mit unseren Experten ergeben.

Vorteile von Grey Box Testing

Obwohl wir Grey Box als die ultimative Möglichkeit zur Sicherung Ihres Systems beschrieben haben, gehen einige Vorteile verloren, wenn man diese beiden radikal unterschiedlichen Penetrationstestmethoden miteinander kombiniert.

Die positiven Effekte des Greybox-Ansatzes sind:

  • Vereinigt alle Vorteile der beiden anderen Methoden
  • Unvoreingenommene Durchführung böswilliger Angriffe aufgrund der unterschiedlichen Perspektive des Testers im Vergleich zum Entwickler
  • Effektiv und zeitsparend
  • Der Penetrationstester ist gut über das getestete System informiert
  • Gezieltes Testen bestimmter Systeme und Dienste
  • Tiefe Systemanalyse durch zusätzliche Zugriffsrechte

Die unvermeidbaren Nachteile sind:

  • Unfähigkeit, das gesamte System abzudecken
  • Einige Funktionselemente des Systems sind für die Grey-Box-Methode ungeeignet
  • Verteilte Anwendungen erschweren die Identifikation von Systemfehlern

Die verbleibenden Penetrationstestmethoden

Warum ist Grey-Box-Penetration-Testing der Mittelweg zwischen Black-Box-Testing und White-Box-Testing? Das liegt an der Art und Weise, wie ein Hackerangriff simuliert wird.

Um ein besseres Verständnis der drei Penetrationstestmethoden zu erlangen, werfen wir einen Blick auf die beiden verbleibenden Methoden.

Black-Box-Penetrationstests

Black-Box-Penetrationstests sind die relevantesten Tests für den Fall, dass Ihr System Ziel eines Cyber-Angriffs wird.

Sie richten jedoch keinen Schaden an Ihrem System an, da die Richtlinien und Einschränkungen während der Verhandlungen mit dem Kunden festgelegt werden.

Bei Bedarf können auch soziale Angriffe wie Phishing durchgeführt werden.

Der Name dieser Methode rührt daher, dass der ethische Hacker über keinerlei Insiderwissen verfügt. Das System erscheint dem Eindringling also "stockdunkel".

Die Hauptvorteile sind die Flexibilität in Bezug auf den Testaufwand und die Legitimität des Szenarios, da ein realer Cyberangriff nachgeahmt wird.

Es gibt jedoch auch Einschränkungen, insbesondere die Unfähigkeit, das gesamte System zu testen, da Informationen fehlen und die gefundenen Schwachstellen nur auf dem einfachsten Vektor getestet werden, wodurch der Test nicht vollständig ist.

White-Box-Penetrationstests

Wie der Name schon sagt, ist White-Box-Penetration-Testing das genaue Gegenteil von Black Box Testing.

Bei dieser Methode muss der Tester vollen Zugang zu Informationen über das getestete System haben, einschließlich des Quellcodes, des Servers, der spezifischen Konfiguration, eines detaillierten White Papers und einer Verbindung zum Entwicklungsteam.

Die White-Box-Methode hat eine Reihe von Vorteilen, darunter wesentlich umfassendere Ergebnisse, die Lokalisierung von Systemfehlern auf Architekturebene und die Möglichkeit, während des Entwicklungsprozesses zu testen.

Sie wird jedoch als wesentlich teurer und zeitaufwendiger angesehen. Außerdem fehlt die Perspektive eines böswilligen Hackers.

Welche Methode ist die richtige für Ihre Situation?

Nun, da Sie die Natur der drei vorherrschenden Penetrationstestmethoden verstanden haben, können Sie diejenige auswählen, die am besten zu den Anforderungen Ihrer Organisation passt.

Obwohl Grey-Box immer beliebter wird, ist es möglicherweise nicht für die anspruchsvollsten Systeme geeignet.

Wenn Sie unsicher sind oder Fragen haben, zögern Sie nicht, ein kostenloses Erstgespräch zu vereinbaren. Wir möchten Ihnen die beste Sicherheitslösung für Ihre Organisation anbieten!

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